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Wie gestalten wir unsere Prozesse so,

dass jeder die innere Entwicklung mitvollziehen kann,....

keiner verletzt, übergangen oder benachteiligt wird, ......

auch unser Umfeld respektvoll beachtet ist ?

Wir streben im selben Sinne an, die Kräfte der Landschaft

einzubeziehen, zu achten, zu verstehen.

 

Diese Ebene der gegenseitigen Vereinbarungen bedarf regelmäßiger Pflege indem wir uns bewusst machen und verständigen, wie wir unsre Beziehungen anschauen wollen.

Das ist ein gutes Stück Arbeit.

 

  Der Verein als tragende Säule der  gemeinnützigen Tätigkeiten gibt den rechtlichen Rahmen. Mit seiner Gründung haben wir den ersten Schritt geschafft und werden als Gemeinschaft handlungsfähig.

 Als Menschen tragen wir uns im Sozialen gegenseitig auf einer sehr persönlichen Ebene.

Grundsätzlich gelten alle Mitglieder gleich und vollwertig in ihrer ganzen Individualität.

 

Grund, Immobilien und Kapital sollten weitestgehend in eine gemeinnützige Stiftung übergeben werden. Sie verwaltet und vergibt nach den Grundsätzen und im Sinne der Gemeinschaft und hat keine  gewinnorientierten Interessen. 

 

Für gemeinsame unternehmerische Tätigkeiten empfiehlt sich vor Allem die Genossenschaft als Rechtsform. Sowohl als Verbund von Einzelunternehmern, oder auch von Privatpersonen ermöglicht sie am ehesten solidarisches Handeln und Wirtschaften.  Daran gilt es noch zu arbeiten. 

 

 

Insgesamt gibt es viele weitere Möglichkeiten, bestehende Rechtsformen als Rahmen für unser Tun auch kombiniert zu nutzen. Wesentlich ist der bewusste Umgang, inwieweit der Rahmen auch unseren Zielsetzungen entspricht, nötige Freiräume offenhält.

Klare Rechtsverhältnisse !


 

 

 

Ökologie und Ökonomie ins Gleichgewicht setzen, täglich neu.

Wie sieht das aus ?    

-Den Alltag im Zusammenhang verantwortlich gestalten, erleben und aufmerksam wachsen lassen.

-Gemeinsame, vernetzte Wirtschaftliche Tätigkeit in behutsamer, pflegender Nutzung der Natur.

 -Den Umgang miteinander bewußt wieder erlernen, Achtung und Konsens-Kultur aktiv pflegen und gestalten.

-Neuen Ideen einen geschützten Raum bieten.

-Menschen auf den Weg bringen, indem wir die Möglichkeiten öffnen, sich im Naturzusammenhang direkt zu erleben.

-Kindern Erfahrungsräume öffnen.

 

Jeder bringt individuelle Fähigkeiten und Projekte mit.  Aus all diesen besonderen Ansätzen kann Elderbusch zu einem Ganzen wachsen.

Deshalb ist Manches hier offen gelassen, als Freiraum für Deine persönliche Sache.

Hier ein Entwurf der Zielsetzung für den Verein Elderbusch:

 Als Gemeinschaft im Naturzusammenhang leben, wahrnehmen  und  „nachhaltig sanft Wirtschaften“ -wie kann das aussehen ?   Der Verein repräsentiert die gemeinnützigen Aufgaben:

 

Def.lt.Wikipedia:  Eine Kulturlandschaft ist ein Raum, der durch eine früh- und vor-moderne menschliche Nutzung geprägt wurde und entsprechende Formationen und Strukturen aufweist. Solche Kulturlandschaften sind z.T. kleinräumig, vielfältig und artenreich und daher schützenswert. Durch eine Vielzahl verschiedener Landschaftselemente ist der ökologische Haushalt relativ stabil, darin eingebettete Biotope artenreicher, und im Rahmen menschlicher Nutzung und Pflege ist eine weitere positive Entwicklung der Elemente möglich und angestrebt.

 

Verein:  Aufgaben und Ziele

 

-Grundziel der Vereinsarbeit ist, in den anvertrauten Naturzusammenhängen zukünftige, pflegende,        nachhaltige Wirtschaftsformen zu entwickeln und zu verbreiten, im Sinne der o.g.Definition.

            Im Nachfolgenden vereinfacht genannt: „fördernde Nutzung

Gleichbedeutend ist die Gesundung aller beteiligten Menschen, indem sie sich gemeinsam  mit ihrer Umwelt erlebend verbinden und somit einem erweiterten Verständnis unsres Zusammenlebens näher kommen.

-Der Verein verfolgt seine Ziele in Form der Allmende, d.h. als gemeinschaftliche Aufgabe, oder in Form            der pacht-ähnlichen Vergabe an biologisch wirtschaftende Landwirte, bzw. entsprechende

Betreuung    anvertrauter Flächen. Pflegemaßnahmen sind zwingend Bestandteil des

Vergabe-Vertrags, Pächter übernehmen Verantwortung für positive Weiterentwicklung der

Anvertrauten Flächen.

 

 -Erhalt, Pflege, Wiederaufbau von Kulturlandschaft und deren Elemente sowie Vernetzung ihrer             Biotope vor dem Hintergrund einer sanften, fördernden Nutzung.

 

-Renaturierung zerstörter Landschaften. Anlegen ökologischer Oasen.

 

-Forschung über ökologischen Zusammenhänge unter dem Einfluss verschiedener praktischer             Pflegemaßnahmen, Sorten, Arten, Tier-rassen.

 

-Bereitstellung, Förderung, Betreuung und Dokumentation von Feldversuchen in Zusammenarbeit mit     anderen Initiativen.

 

-Vergabe und Betreuung von Pachtflächen, die in fördernde Nutzung umgestellt werden.

 

-Information, Fachberatung, Austausch, Fortbildung und Öffentlichkeitsarbeit  zu den

Themenbereichen Umweltschutz, Naturschutz, Nutzung und Pflege von Kulturlandschaften.

 

-Planung, Management und Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen in Zusammenarbeit mit den

            entsprechenden Behörden und anderen gemeinnützigen Trägern.

 

-Praktische Ausbildung, Jugend-Pädagogik und Veranstaltungen zu den Themen um ökologische und      landschaftliche Zusammenhänge.

 

-Förderung der persönlichen und öffentlichen Wahrnehmung der Landschafts-Zusammenhänge mittels              lebendiger Pädagogik, Teilhabe, gemeinsamen Feiern, Kursveranstaltungen.

 

           

 

Glaubhafter Natur- und Artenschutz ist eine Vision, die permanenter Anstrengungen bedarf, um Wirklichkeit zu werden.