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Moderne Gesellschaften sind strukturell nicht nachhaltig.

Nachhaltigkeit.....?

Wir alle hinterlassen unseren Fussabdruck auf dieser Erde. Je direkter und bewusster wir handeln, desto besser gelingt es uns, die Angebote der Natur sinnvoll für uns zu nutzen und im selben Zuge etwas entsprechend zurückzugeben. Das ist ein wunderbarer Ansatz.

Aber es genügt oft nicht, -so sehr man sich bemüht- , bewusster zu konsumieren.

Wir haben allzu viele grundlegende Beziehungen und Tätigkeiten abgegeben und wundern uns, daß wir nicht mehr erleben können, wo unser Ursprung liegt.

Das direkte Erleben besonders im Bereich des Lebendigen 

führt uns zu Erkenntnissen, die man sich aus anderen Quellen kaum erschliessen kann.

Spätestens bei unseren Lebensmitteln sind wir direkt betroffen und wünschen uns

die Prozesse und Zusammenhänge wieder mehr zu erleben.

Deshalb ist ein tragender Teil des Konzeptes die solidarische Sebstversorgung: 

Arbeitsteilig im überschaubaren Rahmen, aus vielfältigen Wechselbeziehungen eines menschlichen Zusammenhangs.

 

 

In der Vielfalt liegt die Stärke – Wege zur Nachhaltigkeit

 Ganz am Anfang steht die Wiedergesundung der Menschen und der Natur indem wir die einfachen Dinge wieder  selbst in die Hand nehmen.

Unser Leben lässt Sinn und Bedeutung vermissen, holen wir uns zurück, was uns gut tut !

 

Es ist oft ernüchternd, alleine nachhaltige Ansätze leben zu wollen,

Gemeinsam sind wir stärker, vielfältiger.

 

 

Eine zukunftsorientierte positive Entwicklung setzt gemeinsame , verantwortungsvolle Anstrengungen auf vielen verschiedenen Eben voraus.

Leben und Arbeiten näher am Ursprung.   Auf vielen Gebieten existieren ausgearbeitete Konzepte für nachhaltiges Handeln.   

All das will erlebt, ausprobiert werden, bis wir aus Erfahrung sinnvoll handeln können.  Jetzt beginnen !

 

Entwicklung braucht geschützte Freiräume.....die wir gemeinsam schaffen...... in denen wir gemeinsam lernen, was dafür nötig ist.

 

Mein Fernziel ist: 

Um Kinder zu erziehen, brauchts ein ganzes Dorf“ Und wie gerne wären wir selbst noch einmal Kind mit einem so vielfältigen Erlebnissfeld ?